Ferien für Familien und Kinder in familiärer Atmosphäre   

ok1.jpgBei schönstem Frühlingswetter fand am Ostermontag das erste Reitertreffen des Jahres hier in der Gegend statt. Wir entschlossen uns zu dritt dorthin zu reiten: Joe, Vivien und ich. Es wurde mal wieder ein Abenteuer, weil

der eigentlich ganz einfache Weg durch den Sturm Xyntia auf einmal nicht mehr zu finden war, oder besser gesagt eine ganze Menge Bäume lag über dem sonst so breiten Weg. Wir versuchten, parallel durch den Wald zu reiten, aber das funktionierte nicht so wirklich. Es kam uns eher wie ein Irrgarten vor. Schließlich kamen wir doch hinter dem Ort Schwarzen raus und konnten auf Sicht bis Oberkostenz reiten, die Windräder sind ja groß genug, da kann man sich orientieren. Vor Ort gab es zünftigen Schwenkbraten und ein Bitburger “Stubbi” oder Limo.

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Vivien mit Carina

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Joe mit Lena

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Auf dem Rückweg ritten wir (diesmal Vicky, Vivien und ich)  mit zwei Reitern aus Hahn, die uns einen besseren Weg zeigten.

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Unsere Pferde fanden das sehr aufregend, weil sie die anderen nicht kannten, und “drehten entsprechend auf”. Wenn wir sie gelassen hätten, wären sie im Galopp bis nach Hause gerannt. Aber das geht ja nicht, also hatten wir ein ziemlich gutes Arm-Training an diesem Tag, um wenigstens im schnellen Schritt oder Trab zu bleiben. Aber zwischendurch ging es dann doch im Galopp über gute Wiesenwege. Nach 14 km Power-Ritt kamen wir in Rekordzeit wieder zu Hause an. Mann, waren wir kaputt!!

Ein Kommentar

  1. von Joe am 23.07.2010 um 00:02 Uhr

    Hola,
    Ich muss schon sagen, das war eine super Idee und auch sehr spontan. Aber es hat sich gelohnt. Auch wenn wir uns etwas verritten haben in den Tiefen des Waldes. Wir sind alle angekommen.
    Und es war mal schön, wieder auf einem Pferderücken zu sitzen.
    Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
    von eurem Pott Kind und Nervensäge
    Joe

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